Ausbildung

2010 Erlangung der Doktorwürde im Fach Geschichte

2006 Höheres Lehramt an der Universität Fribourg in den Fächern Geschichte und Wirtschaft&Recht

2004 Lizentiat (Master) an der Universität Fribourg in den Fächern Geschichte und Wirtschaft&Recht

Berufliche Aktivitäten

Seit gut 15 Jahren arbeite ich als Lehrperson für Geschichte und Wirtschaft&Recht an der WKS KV Bern.

Auch leite und verantworte ich in der WKS Bildung AG seit einigen Jahren die Interdisziplinäre Projektarbeit (IDPA).

Davor arbeitete ich unter anderem als Unterassistent am Lehrstuhl von Prof. Dr. Volker Reinhardt an der Universität Fribourg.

Veröffentlichungen

Fröhlich, Martin: Mysterium Venedig. Die Markusrepublik als politisches Argument in der Neuzeit (=Freiburger Studien zur Frühen Neuzeit, hrsg. Volker Reinhardt). Bern, Peter Lang Verlag 2010.

Fröhlich Martin: Der Egoismus in der Republik Montesquieus. In: Freiburger Zeitschrift für Philosophie und Theologie. 60 (2013): 1, S. 104 – 127.

Webseiten

www.dr-froehlich-erklaert.ch

www.digitalnator.org

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NACH OBEN

«Ceteris paribus» ist eine vereinfachte Annahme in wissenschaftlichen Modellen. Dabei werden die Auswirkungen der Veränderung einer Variablen unter Konstanz aller anderen beobachtet und gemessen.

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Eine Konsumsteuer wird vom Anbieter bezahlt. Dieser wird natürlich die Steuer auf den Konsumenten abwälzen. Entsprechend verschiebt sich die Angebotskurve.

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Der Begriff «Kartell» bezeichnet eine Vereinbarung zwischen zwei oder mehr Firmen, welche zum Ziel hat, den Wettbewerb abzuschwächen resp. zu verhindern.

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Der französische Chirurg und Ökonom François Quesnay (1694 – 1774) - der Leibarzt von König Ludwig XV. - erkannte als erster, dass der Wohlstand eines Landes auf Erstellung und Konsum von Waren und Dienstleistungen beruht. Nicht der Goldhaufen in der Schatzkammer des Königs, sondern die Waren- und Dienstleistungsströme repräsentieren die Leistung und den Wohlstand einer Volkswirtschaft.

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Manche Branchen bedürfen staatlicher Unterstützung. Das Paradebeispiel in der Schweiz ist die Landwirtschaft. Gemäss Art. 104 und 104a BV (Bundesverfassung) sorgt der Bund dafür, dass die Schweizer Landwirtschaft die Ernährungssicherheit der Bevölkerung im ökologisch verträglichen Rahmen sicherstellt. Dabei unterstützt er die Landwirte mit Geldzahlungen – so genannten Direktzahlungen. Landwirte erhalten nur unter bestimmten Bedingungen (Grösse, ökologischer Anbau usw.) Direktzahlungen vom Staat.

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Die Zivilstandsverordnung (ZstV) Art. 24 definiert den Ledignamen wie folgt: „Als Ledigname einer Person wird der Name erfasst, den sie unmittelbar vor ihrer ersten Eheschliessung oder Begründung einer eingetragenen Partnerschaft geführt hat; oder gestützt auf einen Namensänderungsentscheid als neuen Ledignamen erworben hat.

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